Deutschen Kinderschutzbund Rostock e.V.
Notinsel
„Wo wir sind, bist Du sicher“


Mit dem Projekt Notinsel hat die Stiftung Hänsel+Gretel die Initiative ergriffen und eine Möglichkeit geschaffen, Kindern in Notsituationen Fluchtpunkte aufzuzeigen, in denen sie Hilfe bekommen. 

 

Notinseln können Einzelhandelsgeschäfte, Bäcker, Metzger, Friseure, kleinere Supermärkte, Apotheken, Banken uvm. werden, sofern sie geeignet sind und sich bereit erklären, Kindern zu helfen, wenn diese Hilfe benötigen.

 

Jedes Notinsel-Partnergeschäft unterschreibt eine Selbstverpflichtung und erhält einen Aufkle-ber, der gut sichtbar für Kinder angebracht wird. Eine Handlungsanweisung im Laden weist regionalen Notrufnummern aus und erklärt den Mitarbeitern, was im Notfall zu tun ist.

 

Auf diese Weise können Kinder in Not in die gekennzeichneten Geschäfte flüchten und sicher sein, dass sie dort kompetente (auch alltägliche) Hilfe finden. Das Netzwerk an Notinseln kann nicht lückenlos sein, muss es auch nicht. Das Signet ist ein wichtiges Zeichen für Kinder, gegen Täter und für ein großes bürgerschaftliches Engagement der Partnergeschäfte.

Wo wir sind, bist Du sicher – unter diesem Motto gibt es bereits seit 2002 bundesweit das Projekt „Kindernotinsel“.

 „Wir unterstützen ein solch lobenswertes Projekt seit vielen Jahren, denn Kinder sind die schwächsten Mitglieder in unserer Gesellschaft und benötigen besonderen Schutz. Alle OSPA-Filialen werden deshalb in Notsituationen immer ein Zufluchtsort für Kinder sein“, so die Filialleiterin Nicole Bahr.

Mehr Informationen erhalten Sie von:




Tilo Kaiser Hoteldirektor ibis Hotels Rostock Tel. 0381 242210   - und
Helmut Lehmann Schulsozialarbeiter Grundschule Evershagen Tel. 0381 38141507
Mailkontakt: notinsel@kinderschutzbund-rostock.de

14.06.2019
In Kooperation mit dem PSV Rostock hat sich das Notinsel-Projekt mit dem Kinderschutzbund Rostock e.V. zum Zuckertütenfest in der OSPA- Arena präsentiert und den zukünftigen Schulkindern die Notinsel vorgestellt.
Herr Kaiser und Herr Lehmann hatten Bleistifte, Radiergummis, Lesezeichen und Stundenpläne mit dem Logo der Notinsel für die Jungen und Mädchen mit im Gepäck.


  
 


  
  
  
  
 



 

 

 

 


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